Börsencrash 2020 – Nach der Erholungsphase kommt der totale Crash

Der Börsencrash 2020 geht unvermindert weiter.

Nach der Erholungsphase kommt der totale Crash, bis zu 90% Verlust möglich. Gestern hat die EZB beschlossen 750 Milliarden Euro zu drucken und Anleihen zu kaufen. Die FED hatte am letzten Wochenende entschieden die Zinsen auf 0% zu senden. Wenn man sich den Anleihenmarkt anschaut gibt es dort zurzeit keine 0% Zinsen, sondern extrem hohe Renditen.
Börsencrash 2020 Vergleich 1930
Bürsencrash 1930 vergleich 2020

Netbank Kredit

Übereinander gelegt zeigt der Börsencrash 1930 und 2020 fast gleiche Verlaufe. Jetzt müsste so eine Erholungsphase von bis 20% eintreten, wo Sie versuchen können alle Ihre Wertpapiere loszuwerden.

Die gewünschte Panik der Kleinaktionären ist ausgeblieben, jeder wartet ab und guckt wie seine Aktien massiv an Wert verlieren. Jedoch benötigt es für den Vergleich wie 1930 auch den Abverkauf dieser Aktien.

Der Börsencrash 2020 bis auf 90 % Gesamtverlust kommt schneller als es in den 30’er Jahren der Fall war.

Historie zum Börsencrash in den 30er Jahren:

Am 24. Oktober 1929 war der größte Börsencrash aller Zeiten mit folgenreichsten Auswirkungen. Nachdem schon in den Vorwochen ein deutlicher Rückgang des zuvor jahrelang stark steigenden Dow-Jones-Index verzeichnet worden war, brach an diesem Tag Panik unter den Anlegern aus. Die Börsenkurse brachen stark ein, viele Anleger waren nach Börsenschluss hoch verschuldet. Der Crash zog sich über Tage hin. Am Schwarzen Dienstag (englisch Black Tuesday, 29. Oktober) versuchten alle Investoren gleichzeitig ihre Aktien zu verkaufen. Dieser Börsencrash gilt als Auslöser der Great Depression in den USA und der Weltwirtschaftskrise. Die folgende Baisse erreichte erst 1932 ihren endgültigen Tiefpunkt. weiter

2 Gedanken zu „Börsencrash 2020 – Nach der Erholungsphase kommt der totale Crash

  • 31. März 2020 um 23:30
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    Kommentare: Ja, das war erst die erste Welle – die zweite und dritte Welle wird die Leute ruinieren! Der Optimismus an den Börsen ist immer noch viel zu groß – viele glauben sie könnten jetzt „reich werden“ indem sie in Aktien gehen und merken gar nicht, dass der große Crash erst noch kommt. Es sind eine Menge Irrlehren im Umlauf, um die Menschen in die Irre zu führen – bspw. alle die eine „Hyperinflation“ ankündigen. Wer finanziert wohl die Verbreitung dieser Irrlehren? Da steckt eine Menge Geld dahinter. Möglich ist das natürlich, dass es viel schneller geht – durch die Ausgangssperren kann man auch prima einen Bankenrun verhindern und Bankenpleiten kaschieren. Ich denke auf irgendwelche US-Wahlen wird da keine Rücksicht genommen. Meiner Ansicht nach wird es nur noch kurzfristig eine Scheinerholung geben und dann völlig abstürzen. Dei ganzen Gelder die da genannt werden haben keinerlei Einfluss auf eine deflationäre Depression die am Anlaufen ist. Es brechen die Schuldentürme zusammen im Volumen von hunderten Billionen Dollar – -was machen da eine Billionen Dollar dagegen aus? Es gibt schlicht kein Helikoptergeld! Alles Geld was da heute fließt geht schnurstracks nur in den Schuldendienst – da kommt nichts beim Konsum an!
    Was kommt ist eine Deflation, weil die Menschen immer weniger konsumieren und jetzt das „Angstsparen“ einsetzt – wer heute von Inflation faselt (die schon angeblich seit 2008 kommen soll) der hat keine Ahnung vom Geldwesen.
    im heutigen System ist Inflation unmöglich. Ganz im Gegenteil! Nach dem Aktiencrash kommt der Anleihencrash und obwohl die Notenbanken die Zinsen senkte sind die Anleihen im Kurs gefallen.
    Man muss eben etwas Wirtschaftsgeschichte kennen, um das zu verstehen – so passierte es bspw. in der Weltwirtschaftskrise
    Wer realisiert denn da irgendwelche angeblichen „Verluste“?
    Ich rate generell vom Spekulieren ab, weil das im heutigen System langfristig nicht funktioniert.

  • 4. April 2020 um 14:12
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