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Mithilfe eines Investmentfonds können Menschen ihr Geld schon ab kleinen Beträgen erfolgreich anlegen. Das in den Fonds eingezahlte Geld der Anleger wird gesammelt in unterschiedliche Wertpapiere investiert. Da alle Investmentfonds gesetzlichen Auflagen unterliegen, sind die Risiken für den Anleger relativ gering, eine Erfolgsgarantie für schnelles Geld sind Fonds jedoch dennoch nicht.


Für das Einzahlen eines bestimmten Betrages erhalten die Anleger Anteile des Fonds und können einen Teil des Fondvermögens beanspruchen. Wie viele Anteile ein Anleger erhält, ist vom Ausgabepreis des Fonds am Kauftag abhängig. Das Geld wird von der Depotbank des Fonds entgegengenommen und dem Investmentfonds zugeordnet, der beim Kauf angegeben wurde. Das Vermögen des betreffenden Fonds steigt somit um den eingezahlten Wert. Nun muss der Fondsmanager entscheiden; ob das neu eingetroffene Geld sofort angelegt wird oder ob es besser ist abzuwarten. Doch ungeachtet welche Entscheidung der Fondsmanager trifft, die gekauften Fondsanteile profitieren vom ersten Tag von der Wertentwicklung des Investmentfonds.

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Fonds sind oft schon für kleinere Beträge erhältlich: Das Kaufen und Verkaufen von Fonds ist einfach: Anleger können Fonds sowohl über die Hausbank, über Direktbanken, direkt bei Fondsgesellschaften als auch über spezielle Fondsvermittler erwerben. Fonds haben gesetzliche Vorschriften zu beachten und werden streng überwacht, wodurch das Risiko der Anleger verringert werden kann.

FONDSVERGLEICH INFORMATIONEN

Der Begriff Investmentfonds, kurz Fonds genannt, stammt aus dem Französischen und steht für Kapital. Sie werden von Banken oder Investmentgesellschaften herausgegeben. Wer sein Geld in einen Investmentfonds investiert, erwirbt durch seine Einlage Werte (Beteiligung). Es wird, abhängig von Anlageziel und Form, zwischen geschlossenen und offenen Fonds unterschieden.

Die Möglichkeiten einer Beteiligung an einem Investmentfonds sind vielschichtig. Es sind sowohl Sparpläne als auch Einmalanlagen denkbar. Eine weitere Möglichkeit des Vermögensaufbaus über Investmentfonds ist die Einzahlung der „Vermögenswirksamen Leistung“ durch den Arbeitgeber.

Bei einem geschlossenen Fonds geht es um eine unternehmerische Beteiligung. Investoren (Zahl begrenzt) investieren ein zuvor festgelegtes Eigenkapital für die Finanzierung eines Projektes. Ist die gewünschte Eigenkapitalquote erreicht, wird der Fonds geschlossen. Diese Anlageform ist sehr riskant, da im schlimmsten Fall der Totalverlust droht.
Bei offenen Investmentfonds wird Kapital gesammelt, das in vorgegebene Anlageziele investiert wird. In der Regel sind die Anlageziele in Branchen unterteilt. Dann handelt sich beispielsweise um Aktien-, Geldmarkt- oder Rentenfonds. Die Aufteilung kann aber auch regional erfolgen (nach Staaten oder Kontinenten).

Um sich an einem Investmentfonds beteiligen zu können, erwirbt der Anleger Anteile. Diese werden über Discountbroker oder Banken bezogen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Anteile direkt von der Fondsgesellschaft zu bekommen. Die Vermittlungsprovision (Aufschlag) beträgt meist zwischen vier und fünf Prozent vom angelegten Kapitalwert. Dieser wird von Discounter bei ihren Depotbanken meist bis zu 100 Prozent rabattiert. Fondsanteile werden in Deutschland dem Sondervermögen der ausgebenden Gesellschaft zugerechnet. Deshalb unterliegen die Anteile im Falle einer Insolvenz einem besonderen Schutz.

Fonds sind sowohl dem auf Sicherheit bedachten als auch dem risikobereiten Anleger zu empfehlen. Welcher Fonds zum Anleger passt, hängt von dessen Anlagezielen ab. Wer sich nicht täglich um sein Fondsmanagement kümmern und gleichzeitig die Gewissheit haben möchte, an einem breit gefächerten Portfolio teilhaben zu können, ist mit einem Fondsmanager gut beraten. Er hat vielfältigere Möglichkeiten als ein Privatanleger, Risiken besser auf eine Vielzahl interessanter Anlagemöglichkeiten zu verteilen.

Investmentfonds spiegeln die wirtschaftliche Entwicklung ihres Ziels wider. Deshalb ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Fonds zu überprüfen. Das hilft, auf Dauer gute Gewinne zu erzielen, Risiken zu mindern und andere interessantere Anlageziele nicht aus den Augen zu verlieren.

FONDSVERGLEICH INVESTMENTFONDS

Bei Investmentfonds handelt es sich um Sondervermögen von Kapitalanlagegesellschaften, das nach bestimmten Kriterien investiert wird und bei dem Kapitalanleger die Möglichkeit des Anteils- bzw. Beteiligungserwerbs besitzen. Je nach Art der Kapitalanlagen, der rechtlichen Ausgestaltung des Anteils-/Beteiligungserwerbs oder Ausstiegsmöglichkeiten werden verschiedene Formen von Investmentfonds unterschieden.
Bei offenen Investmentfonds erwirbt der Anleger Anteilsscheine an einem Sondervermögen, das nach bestimmten Anlagekriterien unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung zum Beispiel in Aktien, Rentenpapiere, Immobilien oder am Geldmarkt investiert wird. Der Zugang zum Investmentfonds ist nicht beschränkt (also offen). Ebenso hat der Anleger das Recht, seine Anteile jederzeit zum gültigen Rücknahmewert zurückzugeben. Die Anteilsscheine sind meist börsentäglich handelbar.

Im Unterschied hierzu ist eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds nur im Platzierungszeitraum möglich. Danach wird der Fonds geschlossen. Oft in der Rechtsform der GmbH & Co. KG konzipiert wird der Beteiligungserwerber an einem geschlossenen Fonds Kommanditist und damit echter Unternehmer. Eine Veräußerung der Beteiligung ist nur eingeschränkt möglich. Investitionsobjekte geschlossener Fonds sind zum Beispiel Schiffe, Immobilien, Windkraftanlagen oder Unternehmensbeteiligungen.

Offene Investmentfonds besitzen, da sie einem breiten Publikum Kapitalanlagemöglichkeiten bieten, besondere wirtschaftliche Bedeutung. Am Markt ist eine Vielzahl an Fonds im Angebot. Sie können nach verschiedenen Kriterien kategorisiert werden. Gängig ist die Einteilung nach Anlagearten: Man unterscheidet insbesondere Aktienfonds, Rentenfonds, Geldmarktfonds oder Immobilienfonds. Mischfonds investieren in verschiedene Anlagearten, Dachfonds in weitere Fonds.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind regionale Schwerpunkte in der Anlage – zum Beispiel in bestimmten Kontinenten oder Ländern. Indexfonds beziehen sich auf einen bestimmten (Aktien)-Index. Ethik- und Ökofonds tätigen ihre Anlagen nach ethischen Grundsätzen oder unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Es gibt eine Reihe weiterer Unterscheidungsmerkmale – zum Beispiel nach der gewählten Anlagestrategie, dem Anlagehorizont oder der Risikostruktur. Angesichts von einer Vielzahl zum Handel zugelassenen Fonds in Deutschland sollte die Kategorisierung nach dem jeweils konkreten Investitions- und Analyseanlass erfolgen.

siehe auch:

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