Steigen die Kredit Zinsen ?

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Hyperinflation

Update vom 26.05.2022

Der Euro hat am Montag kräftig zugelegt: Nach mehreren Mitgliedern des EZB-Rates hat nun auch die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, eine konkretere Stellungnahme zur bevorstehenden Zinswende in der europäischen Geldpolitik abgegeben. In einem Blogbeitrag schrieb Lagarde, es sei an der Zeit, den Weg zur geldpolitischen Normalisierung näher zu beschreiben: Sie rechne nun damit, dass die neuen Anleihekäufe „sehr früh“ im dritten Quartal, im Juli, enden werden. Das würde es der Europäischen Zentralbank ermöglichen, auf ihrer Juli-Sitzung erstmals die Zinsen anzuheben. Diese findet am 21. Juli statt. Lagarde schrieb, dass die Zentralbank angesichts der aktuellen Aussichten die Negativzinsen bis Ende des dritten Quartals aufheben könnte. Das dauert also bis Ende September. Lagarde endete mit einem Satz: „Wir werden alles tun, was nötig ist.“ Damit war zweifellos eine bewusste Wiederbelebung des berühmten Refrains ihres Vorgängers Mario Draghi, den Euro zu retten, „whatever it takes“, der auch für den prominenten Ökonomen Karsten Junius galt bei der Sarasin-Bank.

Update vom 19.05.2022

EZB-SITZUNGSPROTOKOLLE Erstem Zinsschritt der EZB im Sommer könnten schnell weitere folgen Die Europäische Notenbank visiert im Sommer eine erste Zinserhöhung an. Einige Mitglieder des EZB-Rats fordern angesichts der hohen Inflation mehr.

Update vom 12.05.2022: Lagarde stellt baldige Zinswende in Aussicht Stand: 11.05.2022 14:08 Uhr Nach über sechs Jahren Nullzinspolitik könnte der Leitzins im Euroraum laut EZB-Chefin Christine Lagarde im Sommer erstmals wieder steigen. Eine Anhebung im Juli gilt als immer wahrscheinlicher.

Update vom 20.04.2022: EZB denkt über eine Zinserhöhung nach! EZB-Rat Kazaks hält erste Zinserhöhung im Juli für möglich


 

 

Lohnt sich jetzt ein Kredit, bevor es schwieriger wird? Sind Kredit Zinsen bald teurer?

Ja auf jedem Fall?

Viele reden vom Konsum Stau, weil angeblich die Leute nach wie vor nicht konsumieren. Es wird behauptet, dass die Leute nach der Corona #Pandemie alles nachholen werden. Man glaubt wohl, dass die Leute Ihr Geld einfach so aus dem Fenster schmeißen werden, somit soll die Wirtschaft in Schwung kommen.

Die deutsche Bundesbank hat nun neue Zahlen hervorgebracht, dass die Bankguthaben in Deutschland von 182 Milliarden EUR auf 1714 Millarden EUR / 1,73 Billionen EUR gestiegen wären. Das IFO Institut sieht ca. 100 Milliarden EUR Corona Pandemie bedingtes ansteigen der Guthaben. Jedoch ist die Wahrheit so, dass die Bevölkerung immer mehr verschuldet sind. Die Zinsen steigen rapide für alle die schlechte Bonitätsrate haben.

Kaufkraftverlust der Löhne und Gehälter

Die sinkenden Löhne und Gehälter in Deutschland steigern die Bedürfnisse an Verschuldungen. Die Reallöhne sind offiziell um 1,3% gesunken, jedoch die Kaufkraftverluste in Bezug auf Mobilitätskosten wie z.B. öffentliche Verkehrsmittel, Auto, Benzin; Miete, Mietnebenkosten; Immobiliensteuer; steigende Versicherungskosten; steigende Nebenkosten für Immobilienbesitzer wie z.B. Grundsteuer, Abwasser, Wasser, Strom und Gas Preiserhöhungen; Rohstoffe, sind immens. Teilweise liegen die Preiserhöhungen beispielsweise für TüV und AU bei 123,00 EUR beim TÜV Nord. Letztes Jahr lag der Preis bei ca. 90 EUR, dass sind Preiserhöhungen um 37 %. Lebensmittel Preise explodiere um teilweise bis 50%. Alles wird künstlich erhöht ohne Grund, dies wird die Verschuldung im Lande explodieren lassen. Die Kaufkraft der Löhne und Gehälter sind daher mindestens um 20% gesunken.

Damit nicht alles, die Banken werden die Zinsen immer weiter anheizen. Kreditvergabe wird immer schwieriger. Bei Nullzinspolitik und der bevorstehenden Pleitewellen, werden die Banken genau prüfen wer einen Kredit bekommt oder nicht. Wir erwarten eine schwierige wirtschaftliche und politische Lage, das explodieren der Börsenwerte, Bitcoin, Rohstoffe wird niemanden interessieren da die Grundbedürfnisse bald nicht mehr gedeckt werden könnten.

Lohnt die Arbeit noch?

In Deutschland sinken die Real- Löhne und Gehälter, alle Personen außer die Superreichen und Politiker spüren diese Tatsache sehr gut. Die Preiserhöhungen meist verursacht durch staatliche Stellen wie Wasserversorgung, Stromsteuer, Versicherungssteuer, Gassteuer, Grundsteuer, kein sozialer Wohnungsbau etc. Diese Preissteigerung wird den Konsum nicht mehr steigen lassen. Durch die Pandemie Maßnahmen und Corona Tests, Impfungen sind die Leute sowieso verunsichert. Alle Jobs die zur Zeit in allen Netzwerken, Zeitungen, Arbeitsamt sind zum größten Teils Jobs die entweder nur mit Mindestlöhnen bezahlt werden oder Jobs wo sich tausende bewerben.

Die Wert der Arbeit in Deutschland liegt langfristig mit Mindestlohn auf einem Niveau eines Hartz IV Empfängers. Somit lohnt sich für viele nicht mehr zu arbeiten, was auch total verständlich ist. Die De-Industrialisierung Deutschlands ist schneller als die meisten Politiker es wahrhaben wollen. Sollte es so weitergehen führt das zur starken Verarmung der Bevölkerung.

 

 

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