Strom Vergleich – Vergleichen und Geld sparen

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Stromrechner – Sparen Sie durch einen Stromanbieterwechsel!

In den letzten Jahren sind die Strompreise unentwegt gestiegen, so dass die Nebenkosten in vielen deutschen Haushalten dramatisch angestiegen sind. Beim alljährlichen Blick auf die Stromkostenendabrechnung kann der Ärger in einer mehrköpfigen Familie aufgrund eines saftigen Nachzahlungsbetrages schon mal sehr groß sein. Das muss nicht so bleiben! Aber Verbraucher haben die Möglichkeit, die Situation selbst zu ändern und den Stromanbieter nach einem einfachen und kurzen Vergleich zu wechseln.



Strompreisvergleich: Jetzt sparen!

Strom ist heutzutage ein wichtiges Konsumgut, auf das kein Mensch verzichten kann. Elektrische Energie ist bekanntlich der Motor des Privat- und Geschäftslebens. Ohne Strom würde die Welt im Chaos versinken. Die Ampel an der Straßenkreuzung würde ebenso wenig funktionieren wie PCs und Steuerungsanlagen im Privat- und Berufsleben.
WEB.DE Strom Tarif

Ein Stromrechner ermöglicht es, hohen Energiekosten auf lange Sicht ein Schnippchen zu schlagen. Der Service eines Stromrechners kann heutzutage online in Anspruch genommen werden. Selbstverständlich entstehen dem Nutzer hierfür keinerlei Gebühren oder Unkosten. Durch die Möglichkeit, einen Stromvergleich mithilfe eines Stromrechners online durchführen zu lassen, ist der Zeitaufwand hierfür besonders gering. Bereits nach wenigen Augenblicken erhält der Verbraucher eine Übersicht über die günstigsten Stromanbieter im jeweiligen Wohnort. Die Angabe der Postleitzahl des Wohnortes sowie der bisherige (oder der geschätzte) Stromverbrauch reichen bereits aus, damit der Stromrechner auf Grundlage dieser wichtigen Daten einen unabhängigen und anbieterübergreifenden Vergleich durchführen kann.

 

Stromanbieter wechseln: So einfach gehts!Stromanbieter wechseln

Der Wechsel des Stromanbieters ist nun nur noch wenige Klicks entfernt. Man muss sich lediglich für einen neuen, preisgünstigeren Anbieter entscheiden und das Antragsformular ausfüllen und zustellen, das war es! In der Regel übernimmt der neue Anbieter die restlichen Schritte von der Kündigung beim jetzigen Anbieter bis zur vertraglich vereinbarten Bereitstellung des günstigeren Stromes. Etwaige Skepsis ist also völlig unangebracht, zumal der Aufwand sehr gering ist und die Versorgung des Haushaltes mit Strom zu jeder Zeit gesichert ist. Beim Stromanbietervergleich sollten übrigens neben den Verbrauchskosten vor allem auch die Grundkosten für die Bereitstellung bedacht werden, da gerade hier z.T. erhebliche Preisdifferenzen entstehen, unabhängig von den individuellen Verbrauchswerten.

 

Die Stromanbieter in DeutschlandStrom

Die deutschen Verbraucher sehen sich seit Jahren mit ständig steigenden Energiepreisen konfrontiert. Die hohen Strompreise machen sich besonders unangenehm bemerkbar. Anstatt zu einem günstigeren Stromlieferanten zu wechseln, versuchen viele Verbraucher ihre Kosten durch konsequentes Energiesparen zu senken. Im Ergebnis fällt die jährliche Stromrechnung trotz niedrigeren Verbrauchs wieder höher aus. Wer den permanent höheren Abschlagszahlungen endlich Einhalt gebieten möchte, sollte sich einen günstigeren Stromanbieter suchen. Vielfach steht die Befürchtung vor Gebühren, aufwendigen Montagearbeiten oder gar Versorgungsengpässen dem Wechsel entgegen. Diese Sorgen sind völlig unbegründet.

Ökostrom

Nicht nur die Tatsache, dass fossile Ressourcen wie Kohle und Öl langsam zur Neige gehen und durch ihre CO2-Emission die Umwelt belasten, sondern dass auch Atomkraftwerke eine große Umweltbelastung darstellen, bringt viele umweltbewusste Verbraucher dazu, auf Ökostrom umzusteigen. Ökostrom bezeichnet die elektrische Energie, die aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wasser, Wind oder Biogas auf eine umweltbewusste Weise hergestellt wird.

Solarenergie

Eine klimafreundliche Elektrizitätsversorgung bietet die Sonne an. Hierbei wird die Sonnenstrahlung mit konzentrierenden Reflektoren (Spiegeln) gebündelt und ein Wärmeträgermedium wie Wasserdampf oder Thermoöl erhitzt. Diese werden zur Dampferzeugung genutzt, der in einem Dampfkraftwerk einer an einen Generator gekoppelten Dampfturbine zugeführt wird. Dieser Generator wandelt dann den Wasserdampf in Strom um. Die Sonne, die noch etwa fünf Milliarden Jahre brennt, stellt somit quasi eine unerschöpfliche Energiequelle dar, die zudem ohne Umweltbelastung nutzbar ist.

Wasserkraft

Bei der Energiegewinnung durch Wasserkraft werden vor allem die kleinen Wasserkraftwerke als ökologisch vertretbar angesehen. Obwohl Kritiker auch diese als nicht ökologisch verträglich bezeichnen. Vor allem der große Drei-Schluchten-Damm am Jangtsekiang in China stellt einen gravierenden Eingriff in das bestehende Ökosystem dar. Bei den Wasserkraftwerken wird die mechanische Energie des Wassers, seine Fließkraft, in Strom umgewandelt. Dies geschieht durch Anstauen des Wassers in einer Stauanlage, das dann abfließt und durch seine Bewegung, die auf ein Wasserrad oder eine Wasserturbine übertragen wird, direkt die Drehbewegung desselben an einen Generator weitergibt, der die Kraft in elektrischen Strom umwandelt.

Windkraft

Bei der Energiegewinnung durch Windkraft wird die kinetische Energie des Windes in Strom umgewandelt. Hierbei wird in einer Windkraftanlage, die aussieht wie eine Windmühle, die Drehbewegung des Rotors, die durch den Wind ausgelöst wird, an einen Generator weitergegeben, der diese in elektrische Energie umwandelt. Es gibt große Windparkanlagen, bei denen mehrere Windenergieanlagen in einer windreichen Region aufgestellt werden. Sie sind vermehrt in die Kritik geraten, da sie sich auf das Landschaftsbild auswirken.

Biogas

Bei der Produktion von Biogas ist vor allem die Landwirtschaft maßgeblich. Zur Herstellung von Biogas eignet sich vor allem Mist und Gülle, Bioabfall, Klärschlamm oder gezielt angebaute nachwachsende Rohstoffe (Energiepflanzen). Vor allem das zu 60% enthaltene Methan ist besonders wertvoll. Meist wird die Verbrennung in Blockheizkraftwerken durchgeführt. Der Generator wird von einer Gasturbine oder einem Gasmotor angetrieben und produziert so den Strom.

Der Strommarkt in Deutschland

Der Strommarkt wird in Deutschland durch vier große Anbieter dominiert, die den Markt regional untereinander aufgeteilt haben und zusammen über einen Marktanteil von deutlich über 80 Prozent verfügen. Folge des bisher nur geringen Wettbewerbs ist eine für Oligopole typische Preispolitik, bei der sinkende Kosten nicht an die Kunden weitergegeben werden. Deutlich wird dieser Trend bei einem Vergleich der jüngsten Strompreisentwicklungen für gewerbliche und private Kunden. Gewerbliche Großabnehmer, die den Markt sehr genau beobachten und ggf. zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln, haben deutlich von den sinkenden Einkaufspreisen für Strom an der Leipziger Strombörse profitiert. Private Kunden, deren Wechselbereitschaft statistisch nur sehr gering ist, sehen sich stattdessen sogar mit steigenden Strompreisen konfrontiert.

Die nahe Zukunft

Großen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Strompreise wird die anstehende Entscheidung über die Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken haben. Selbst wenn Fragen der Sicherheit und die noch ungelöste Frage der Endlagerung radioaktiver Abfälle zunächst einmal außer Acht gelassen werden, könnte eine solche Entscheidung die Strompreisentwicklung für private Haushalte negativ beeinflussen. Zwar sinken dadurch die Kosten der Stromerzeugung, aber zugleich wird die marktbeherrschende Stellung der Großanbieter weiter gestärkt. Daher bleibt abzuwarten, ob die Kunden von diesen sinkenden Kosten profitieren. Schon heute ist festzustellen, dass kleine Stromanbieter aufgrund des Wettbewerbs teilweise sogar Ökostromtarife anbieten, die günstiger als die Tarife der Großanbieter für konventionell erzeugten Strom sind. Dass dies trotz der gegenwärtig noch höheren Kosten der alternativen Stromerzeugung möglich ist, zeigt, dass diese Kosten nur begrenzten Einfluss auf die Verbraucherpreise haben.

Die gesetzlichen Regelungen stimmen

Eigentlich spricht nichts dagegen, dass infolge der Liberalisierung des Strommarkts eine ähnliche Entwicklung wie auf dem Telekommunikationsmarkt eintritt, wo ein intensiver Wettbewerb zu drastischen Preissenkungen geführt hat. Die gesetzlichen Voraussetzungen dafür sind geschaffen und eine hinreichend große Anzahl neuer Anbieter mit teilweise deutlich günstigeren Preisen ist mittlerweile auf dem Strommarkt aktiv. Es fehlt aber an der Bereitschaft der Kunden, zu diesen Anbietern zu wechseln. Wenn in Deutschland die Strompreise deutlich überhöht sind, liegt dies nicht zuletzt auch an den Kunden selbst.

Stromspartipps

Bei den heutigen Strompreisen sollte man sich schon Gedanken darüber machen, wie man effektiv mit dem Strom, aber auch mit den eigenen Geld umgehen kann. Der einfachste Weg ist der, alte Geräte, die sogenannten Stromfresser nach Möglichkeit durch neue, stromsparende Geräte zu ersetzen. Aber auch die persönlichen Gewohnheiten können uns teuer zu stehen kommen, wenn man zum Beispiel in ein anderes Zimmer geht und im vorigen das Licht brennen lässt. Kommt man längere Zeit nicht wieder in das Zimmer, so vergeudet man den Strom unnütz. Also lieber das Licht löschen und so sparen.

Im Bezug auf das Thema Licht sollte man auch seine Lampen einmal kontrollieren. Wäre es möglich, mehr LED Lampen einzusetzen, um auf diesem Weg Stromkosten zu sparen? Es gibt heutzutage eine Reihe guter Energiesparlampen, die auch ein helles, aber auch gemütliches Licht verbreiten. Für die Hausfrau und den Hausmann ist das Thema Wäsche auch sehr interessant. In den meisten Haushalten gibt es auch einen Wäschetrockner zu der Waschmaschine.

Der kluge Verbraucher weiß es allerdings schon, dass beide Geräte optimal ausgenutzt werden sollten, das heißt, dass man wegen zweier Hemden noch keine Waschmaschine benutzen muss. Im Sommer wäre es auch möglich, auf den Wäschetrockner ganz zu verzichten. Ebenso könnte man den Geschirrspüler nur benutzen, wenn er richtig ausgelastet ist. Die Tasse vom Kaffee zwischendurch kann man schnell so abwaschen, ohne Unmengen von Wasser und Strom zu verbrauchen. Regelmäßiges Abtauen von Kühl- und Gefriergeräten senkt den Stromverbrauch auch enorm, denn der gewünschte Kältegrad wird bei eisfreien Geräten schneller erreicht, als wenn sich im Gerät schon eine dicke Eiskruste befindet. Die Kühlzeit dauert länger und es wird mehr Strom verbraucht als notwendig.

Noch ein Wort zu den Fernsehgeräten, DVD-Rekordern und Receivern. Sie alle haben eines gemeinsam, sie werden zu einem gemütlichen Fernsehabend gebraucht. Was passiert aber, wenn der Abend zu Ende ist? Man schaltet die Geräte nicht ganz aus, sondern sie bleiben im Standby-Modus und fressen ganz heimlich Abend für Abend unseren Strom.