Der Urzeit Code, ökologische Alternative zur Gentechnologie

Urzeit Code
Der Urzeit Code

Diese Entdeckung wird die Agrar-Welt revolutionieren! Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba (Novartis) gelüftet. Forschern gelang es dort, Wachstum und Ertrag von Pflanzen und Fischen massiv zu steigern – nur mit einem Elektrofeld. Überraschenderweise wuchsen so Urzeitformen heran: Ein Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. Urmais mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel. Und ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken. Ciba unterband die Forschung – weil »Urgetreide« kaum Pestizide benötigt! Die Elektrofeld-Technologie ist die ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut. Im Grossversuch soll sie nun Bauern in Afrika kostenlos zur Verfügung gestellt werden.


Pflanzen durch elektrostatische Feld veredeln bzw. in Urzeit-Code bringen

Dr. Ebner und Heinz Schürch hatten in den 80’er Jahren eine sensationelle Entdeckung gemacht. In Laborexperimenten setzten die Beiden Getreide und Fischeier einem simplen Hochspannungsfeld in dem kein Strom fliesst aus, dem elektrostatischen Feld. Der Ertrag und auch der Wachstum konnten in diesem so genannten E-Feld gesteigert werden. Die danach erzeuten Samen dieser Pflanzen und Fische haben dadurch die Urzeit-Code wiedererlangt, welche längst ausgestorben waren.


Urmais

Der uralte Mais kam durch diese Veredelung in den Urzeit Code zurück. Der Urmais hatte bis zu 12 Kolben per Stiel, welche ungewöhnlich für das heutige Mais ist.

Ur Regenbogenforelle

Durch die Veredelung der Fischeier konnte der ausgestorbene Regenbogenforelle in Urzeit-Code Zustand gebracht werden, erkennbar an den Lachshaken.

Guido Ebner Institut

Saatgut aus dem E-Feld Einige Unternehmen verkaufen sogar Saatgutveredeleungsgeräte mit E-feld.

Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie

»Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. Die Reaktion der Zuschauer auf zwei Fernsehsendungen über die neuen wichtigen Erkenntnisse der Schweizer war sehr positiv. Doch die Reaktion von Ciba-Geigy war vielsagend: Die sofortige Schliessung der entsprechenden Forschungsabteilung! Da hatte ein Chemiegigant wohl eher sein Geschäft als das Wohl der Menschheit im Auge. Umso wichtiger, dass Luc Bürgin jetzt die Forschungsergebnisse publiziert und sie in Afrika endlich angewandt werden sollen. Noch heute werde ich von Fernsehzuschauern gefragt, was aus den Entdeckungen von Ebner und Schürch geworden ist: “Der Urzeit-Code” ist die Antwort auf diese viel gestellte Frage!« (Dr. Franz Alt, Ökologe)

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