Geldschöpfung der Banken

Geldschöpfung: Wie erzeugen Banken das Geld für Kredite?

Geld und Geldschöpfung Wie unser Geldsystem wirklich funktioniert: Schuldgeldsystem und Vollgeldsystem im VergleichGeldschöpfung

Das Geld was wir heute kennen ist nichts anderes als Glaube an das Geld. Wissen Sie eigentlich wie Geld geschöpft wird? Aus dem Nichts! Genau richtig. Sobald der Kredit verliehen wird erzeugt das Kreditinstitut entsprechend in Ihren Büchern Geld. Sobald die Kreditsumme genehmigt wird steht in der Bank Buchhaltung auf einer Seite Soll die Kreditsumme. Nun wird jedoch das Geld dem Kreditnehmer als Guthaben ausgezahlt, so steht die Kreditsumme auf der Habenseite als Guthaben. So einfach.

Was passiert wenn der Kredit nicht zurückgezahlt wird. Nichts! Dann wir entsprechend aus der Buchhaltung beide Seiten auf Null gesetzt.

Gemäß der Schulwissenschaft sollen die von den Banken verliehenen Gelder aus den Einlagen der Sparer und auch aus der sogenannten Refinanzierungskrediten, die Geschäftsbanken bei der Zentralbank aufnehmen können stammen. Pustekuchen!!!

Das Zentralbankgeld: Geldschöpfung aus dem Nichts

Wie steht es in den heiligen Schriften, es was nichts und Er hat alles erschaffen.

Geldschöpfung

Die Erschaffung des Geldes aus dem Nichts kommt von den Zentralbanken der Staaten und Währungsunionen. Bei uns ist es die EZB in Frankfurt am Main. In den USA ist es die Privatbank der FED, Bank of England oder auch die Nippon Ginko in Japan. Die Zentralbanken sind Währungsbehörden, denn nur sie dürfen gesetzliche Zahlungsmittel ausgeben.

Die Geschäftsbanken schaffen zusätzliches Geld

Wie oben bereits erwähnt, betreiben auch alle Banken und Kreditinstitute selbst Geldschöpfung. Vergibt die Bank beispielsweise einen Kredit über 100.000 EUR, bucht sie den Betrag als Kreditforderung (Soll) in ihren Bilanzen. Da das Geld dem Kreditnehmer als Guthaben also (Haben) ausgezahlt wird steht es in den Bilanzen auf der anderen Seite als Guthaben dar. Das nennt man auch Giralgeld Systematik.

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