Ruhrgebiet baut sich ab

ZF Gelsenkirchen eines der größten Arbeitgeber verlagert die Produktion nach Tschechien. Die Produktionsmitarbeiter werden fast alle durch Aufhebungsverträge entlassen, wer nicht unterschreibt wird mit betriebsbedingter Kündigung in Zukunft beängstigt. Die aktuelle Berichtslage ist leider etwas verschwommen. Betroffene wundern sich über die Medien.

Weitere Infos

Einst Produktionsstätte Ruhrgebiet wird zu einer Arbeitslosengebiet umgebaut. Egal wo man hinguckt, Arbeitgeber / Arbeitsplätze die Löhne und Gehälter zahlen, mit denen man einiger Maßen gut Leben kann werden immer weniger. Zu diesem Armut werden auch noch sehr viele Flüchtlinge aufgenommen, mit dem Ziel etwas für den Immobilienmarkt in Ruhrgebiet zu tun.

Ruhrgebiet artet zu einem Altersheim aus. Einziger Wirtschaftssektor sind die Altersheime die überall neu gebaut werden, sonst nichts.

Begehrte Jobs sind in Zukunft Kassierer bei Aldi, Netto, Rewe und Lidl. Für Mindestlohn bekommt man ggfs. noch einen Job. Jedoch werden auch diese Jobs immer weniger. Die Zukunft von Ruhrgebiet sieht düster aus. Wahrscheinlich müssen junge Leute sich auf Umsiedlung in andere Regionen einstellen. Die Immobilien ziehen eh nicht mehr mit dem Boom der anderen Regionen dieses Landes mit. Wahrscheinlich werden bald Immobilien nicht mehr zu verkaufen sein. Wer nicht frühzeitig Ruhrgebiet verlässt wird verlassen sein, so die Einstellung vieler junger Menschen. Niemand würde auf die Idee kommen in Ruhrgebiet als Immobilienmakler zu arbeiten, denn auch da sind die Aussichten leider sehr düster. Die Welt hat in Ihrem Artikel das Thema sehr gut analysiert:

Ruhrgebiet ist das Armenhaus Deutschlands.

Weitere Infos

2 Gedanken zu „Ruhrgebiet baut sich ab

Schreibe einen Kommentar