Bausparrechner – Vergleich diverser Anbieter für Bausparen


Versicherungen

Mit dem Bausparrechner finden Sie schnell einen Bausparvertrag, der zu Ihrem Traumhaus passt. Starten Sie nun die Berechnung.

Ein Bausparvertrag sichert Sie gegen steigende Bauzinsen ab  somit die positivsten Tarife zum Bausparen gibt’s in unserem Bausparvertrag-Vergleich.


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Ob Bauen, Kaufen oder Wohnen – genießen Sie die Wahlfreiheit bei der Vergabe von Baukrediten! Nutzen Sie unseren Bausparrechner, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Was ist Bausparen, jetzt mit Bausparrechner prüfen

Bausparrechner
Bausparvertrag-Vergleich.

Bauspardarlehen und Bausparverträge sind eine Kombination aus Spar- und Hypothekendarlehen. Es handelt sich um eine Anlageklasse zur Gewährung von Steuervergünstigungen und Vermögensbildungsleistungen für Arbeitnehmer-Sparzulagen und Wohnbauprämien. Darüber hinaus können Bausparer während der Spar- und Darlehensphase des Bausparvertrages den einkommensunabhängigen Riester-Zuschuss („Wohn-Riester“) in Anspruch nehmen. Mit Erreichen des vorgesehenen Mindestsparguthabens und Erreichen des Sparziels erhält der Bausparer das gesetzliche Recht, zweckgebundene Baufonds für Wohnimmobilien zuzuweisen (§ 1 Abs. 2 BauSpkG)

Abwicklung von Bausparverträgen

Bausparen gliedert sich in drei Phasen:

Sparphase:
Der im Vertrag vereinbarte Bausparbetrag wird in einem im Vertrag angegebenen Prozentsatz einbehalten. Spargelder werden von allen Bausparsparern in der Bausparkasse eingesammelt, dies begrenzt die derzeit allen Kreditnehmern zur Verfügung stehenden Kreditlinien. Der Sparbetrag der Baugenossenschaft kann jederzeit aufgeladen werden, wodurch sich die Vergabezeit des Vertrages während der Sparphase verlängert.

In der Sparphase das für die kumulierte Ausschüttung erforderliche Mindestsparguthaben. Sparer von Bausparkassen sollten im Bausparkassendarlehensvertrag mindestens Regelbeiträge (je nach Tarif zwischen 3‰ und 10‰ der Gesamtsumme der Bausparkassen pro Monat) ansparen. Zahlungsart und Betrag können vom Bausparer frei gewählt werden. Die meisten Baugenossenschaften legen in ihren Allgemeinen Baugenossenschaftsbedingungen fest, dass die Baugenossenschaft den Vertrag kündigen kann, wenn der Vertrag nicht eingehalten wird.

Zuteilung:

Das Grunddarlehen der Baugenossenschaft bezieht sich auf die Verteilung des Darlehensvertrages der Baugenossenschaft. Zum Zeitpunkt der Ausschüttung können Bausparer einen Kredit erhalten, der bei ausreichender Bürgschaft ausgezahlt wird. Sind die Verteilungsvoraussetzungen erfüllt, können Wohnungsbaudarlehen und Bausparverträge vergeben werden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bausparvertrags legen die Kriterien für die Vorbereitung der Verteilung fest und variieren je nach Tarif und Bausparkasse.

Generell werden folgende Zuteilungsvoraussetzungen vereinbart:

Mindestguthaben
Das Bausparguthaben muss einen vertraglich festgelegten Prozentsatz (in der Regel 40 oder 50 Prozent) der Bausparsumme erreicht haben. Als Bausparguthaben wird die Summe der auf einen Bausparvertrag geleisteten Einzahlungen (inklusive der vermögenswirksamen Leistungen) sowie der gutgeschriebenen Zinsen und Wohnungsbauprämien bezeichnet.

Mindestvertragsdauer
Zeitraum, der zwischen Abschluss und frühestmöglichem Zuteilungstermin eines Bausparvertrages liegt.

Mindestbewertungszahl
Vertraglich festgelegte Bewertungszahl, die für eine Zuteilung mindestens erreicht werden muss.

Mindestsparzeit
Beschreibt den geringstmöglichen Zeitraum, in dem die Spareinzahlungen zu erfolgen haben.

Die Zuteilungsreihenfolge in der Gesamtheit der Darlehensinteressenten wird anhand der Bewertungszahl festgelegt. Die Bewertungszahlen werden an festgelegten Bewertungsstichtagen berechnet und der Höhe nach geordnet. Der Bausparvertrag mit der höheren Bewertungszahl hat für die Zuteilung den Vorrang. Die Bewertungszahl wird aus den Sparbeiträgen, den angefallenen Zinsen und der Laufzeit des Vertrages errechnet. Als Bewertungsstichtage werden bei älteren Tarifen die Quartalsenden (31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember) verwendet. Heute sind monatliche Berechnungen üblich.

Bewertungszahl und Zuteilung

Die Bewertungszahl errechnet sich aus einem Zeitfaktor (Zeitraum der Überlassung der Sparguthaben) und einem Geldfaktor (Verhältnis des Sparguthabens zur Bausparsumme).[3] Die Allgemeinen Bausparbedingungen müssen dem Bausparer die Berechnungsmethode offenlegen. Ist die notwendige Bewertungszahl erreicht, kommt es zur Zuteilung. Das darin enthaltende Bauspardarlehen muss zweckgebunden für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen genutzt werden (§ 1 Abs. 1 BauSpkG) und ist ein langfristiges Annuitätendarlehen.[4] Die Kreditsicherheit für ein Bauspardarlehen ist im Regelfall ein Grundpfandrecht (Sicherungsgrundschuld) an zweiter Rangstelle auf dem Beleihungsobjekt mit einer Beleihungsgrenze von 80 Prozent des Beleihungswerts. Ebenso der Beleihungsauslauf darf in diesem Fall 80 Prozent nicht überschreiten. Darlehen aus dem außerkollektiven Bereich können bis 30.000 Euro via Negativerklärung abgesichert werden, sofern eine analoge grundpfandrechtliche Absicherung dem Grunde nach denkbar ist.

Darlehen aus den kollektiven Mitteln der Bausparkasse, also Bauspardarlehen, trotz alledem gleichfalls Vor- und Zwischenfinanzierungskredite können bis max. 30.000 Euro ebenso ohne Negativerklärung als in dieser Art genannte Blankodarlehen gewährt werden (§ 7 Abs. 4 BausparkG i. V. m. § sechs Abs. 1 BspKV). Für ein solches Blankodarlehen muss danach noch nicht einmal die theoretische Möglichkeit einer grundpfandrechtlichen Absicherung vorhanden sein, in dieser Art dass z. B. ebenso Mieter für die Modernisierung ihrer Mietwohnung ein solches Blankodarlehen erhalten können. Hier liegt ein ganz grundlegender Nutzen des Bausparens, bekanntlich gewährleistet niedrige Darlehenszinsen trotz Verzicht auf dingliche Sicherheiten.Bausparrechner

Vor Zuteilung sind der Bausparkasse die Kreditunterlagen und Beleihungsunterlagen für eine Kreditentscheidung einzureichen. Wenn der Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif ist, bieten Bausparkassen über ein Vorausdarlehen eine Zwischenfinanzierung an.

Darlehensphase

Der bis zur abgeschlossenen Vertragssumme fehlende Teil wird während Zuteilungsreife des Bausparvertrags als Bauspardarlehen gewährt, in dieser Art dass der Bausparer nach Zuteilung über die volle Bausparsumme verfügen kann. Für das Darlehen wird vom Darlehensnehmer der vertraglich vereinbarte Darlehenszins gezahlt. Das gilt abgetrennt von dem zeitgemäßen Zinsniveau am Geldmarkt.

In der Darlehensphase wird das Bauspardarlehen getilgt. Das Bauspardarlehen ist mit einem während Abschluss des Bausparvertrages ausgemachten Zinssatz ausgerüstet. Das Bauspardarlehen kann ständig ganz oder mitunter zurückgezahlt werden, ohne dass die binnen Banken üblichen Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen.

Bauspardarlehen sind Annuitätendarlehen mit einem Festzins über die vollständige Laufzeit. Die anfängliche Tilgung beträgt, je nach Tarif, nebst 0,2 und 0,9 % der Bausparsumme je Monat. Die Darlehen können nicht zuletzt mit Hilfe eine Risikolebensversicherung abgesichert werden. Das bedeutet, das Versicherungsunternehmen zahlt die noch offenen Darlehensbeträge innerhalb Tod des Bausparers an die Bausparkasse zurück. Die Preise solcher Risikolebensversicherung trägt der Bausparer. Diese Aufwendungen werden im Effektivzins des Bauspardarlehens ausgewiesen. Es besteht ungeachtet dessen gleichfalls die Opportunität, das Todesfallrisiko über die Abtretung von Lebensversicherungen anderer Versicherungen abzudecken.

Berechnung der Bewertungszahl

Die Bewertungszahl entscheidet wesentlich über den Zeitpunkt der Zuteilung des Vertrags. In die Berechnung der Bewertungszahl geht nicht bloß das angesparte Guthaben ein, an Lokalität ebenfalls der Zeitraum, über den dieses Guthaben besteht.

Eine hohe Bewertungszahl kann wie folgt erreicht werden:

Entweder es wird über einen kurzen Zeitraum ein hohes Guthaben angespart, oder es wird ein marginales Guthaben über einen langen Zeitraum angespart (oder gleichermaßen lediglich gehalten).

Mathematisch gesehen kalkuliert sich die Bewertungszahl als Integral des angesparten Guthabens über die Zeit, geteilt seitens die Bausparsumme. Letzteres umgeht, dass Verträge mit einer kleinen Bausparsumme sonderlich lange auf die Zuteilung warten müssen. Aus jener Berechnungsmethode ergibt sich speziell:

Bei wiederkehrenden Ratenzahlungen auf den Bausparvertrag wächst die Bewertungszahl quadratisch mit der Zeit.
Lässt man ein vorhandenes Guthaben ruhen, wächst die Bewertungszahl linear mit der Zeit.

Im Element unterscheiden sich gewiss die Berechnungsmethoden der unterschiedlichen Lieferanten voneinander. Manche Bewertungszahlberechnungen orientieren sich an der Summe der Guthabenstände zu festen Stichtagen, übrige wiederum beziehen sich bloß auf die bis zum Stichtag verdienten Zinsen. Da eine Bausparkasse häufig eine Vielzahl von Bauspartarifen offeriert, werden die getrennten Tarife in der Formel zusätzlich anhand einen Tariffaktor andersartig gewichtet. Oftmals wird obendrein die Nummer noch mit einer festen Konstante multipliziert. Letzteres ist aber irrelevant, denn die Bewertungszahl wird ausschließlich dafür verwendet, die geteilten Verträge nach ihr zu sortieren; da sämtliche Zahlen mit der Konstante multipliziert werden, jedoch bleibt ihre Reihenfolge unverändert.

Grundsätzlich ist jede Bausparkasse juristisch verpflichtet sicherzustellen, dass das genutzte Bewertungsverfahren sämtliche Bausparkunden der Bausparkasse gleichwertig behandelt und niemanden bevor- oder benachteiligt. Dieser Prozess wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft.

Verwendungsmöglichkeiten der Bausparmittel

Das Bauspardarlehen kann entsprechend § 1 Abs. 3 BauSpkG für anschließende wohnwirtschaftliche Maßnahmen eingesetzt werden:

Die Errichtung, Beschaffung, Erhaltung und Aufbesserung von des Öfteren zu Wohnzwecken eigenen Gebäuden und von Appartments. Jedoch besonders von Eigenheimen und Eigentumswohnungen, sowohl der Erwerb von Rechten zur dauernden Verwendung von Wohnraum. Die Errichtung, Beschaffung, Erhaltung und Aufbesserung von sonstigen Gebäuden, soweit sie jedoch Wohnzwecken dienen.

Der Erwerb von Bauland und Erbbaurechten zur Errichtung von vor allem jedoch zu Wohnzwecken spezifischen Gebäuden, der Erwerb von Bauland und Erbbaurechten zur Errichtung anderer Haus betreffend des Anteils, der dem Verhältnis des zu Wohnzwecken eigenen Teils des auf dem Grundstück zu errichtenden Gebäudes zum Gesamtgebäude entspricht,.

Maßnahmen zur Erschließung und zur Stärkung von Wohngebieten, die Ablösung von Verbindlichkeiten, die zur Durchführung von Maßnahmen nach den Nummern 1 bis 5 eingegangen worden sind, die Ablösung von Verbindlichkeiten, die auf einem in den meisten Fällen Wohnzwecken dienenden Grundstück ruhen.

Als wohnungswirtschaftliche Maßnahmen gelten die Ablösung von Verbindlichkeiten, die zur Leistung von Bauspareinlagen eingegangen worden sind, sowohl gewerbliche Bauvorhaben, wenn sie im Zusammenhang mit dem Bau von Appartements oder in Gebieten durchgeführt werden, die dem Wohnen dienen, und wenn sie dafür bestimmt sind, zur Bereitstellung jener Gebiete beizutragen.