Urzeit Code
Urzeit Code

Mit Urzeit Code bessere Erträge ohne Gen-Manipulation! Elektrofeld-Technologie

Zwei Ciba-Forscher machten 1988 im Schweizer Fernsehen, 2007 im deutschen Fernsehen und auf dem Buchmarkt eine sensationelle Entdeckung, aber bis heute sind es keine verantwortlichen Wissenschaftler, die diese Entdeckung komplett ändern können, und schon gar nicht der Agrarmarkt: Stärkere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische. Es gibt keine Gifte und Gentechnik.

Selbst ein Nobelpreisträger hat sich für die Sache eingesetzt. Bisher vergebens. Ein Drama in vier Akten.

Die Entdeckung des Urzeit Codes

Doktor der Physikalischen Chemiker. Guido Ebner und sein Kollege Heinz Schürch haben in Ciba, Basel, ein einfaches elektrostatisches Feld aufgebaut. Dies ist ein elektrisches Feld mit hoher Spannung, in dem jedoch kein Strom fließt. In diesem Bereich platzieren sie Sporen, Samen oder Bakterien.

Nach einiger Zeit kehrten sie in ihren natürlichen Lebensraum zurück, wo sie gedeihen konnten. In unzähligen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise einen „Prototyp“ einer primitiven Pflanze.

Keimung und Wachstum im elektrostatischen Feld haben ebenfalls zugenommen. Das Korn bildet neues Protein und produziert Wurzeln, die viel größer sind als die der Kontrollpflanzen.

Auch Mais reagierte im elektrischen Feld: Im Versuch wurden 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 ml Wasser überzogen. Die Petrischale wurde verschlossen und für acht Tage in ein elektrisches Feld gestellt, damit sie keimen konnte.

Die Sämlinge werden dann in sterile Erde gepflanzt und normalerweise in einem Gewächshaus kultiviert. Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge eine deutliche Abweichung von den Kontrollpflanzen:

Drei bis sechs Maiskolben pro Pflanze statt ein bis drei Maiskolben
Breitere Blätter und dickere Stängel
Der Kolben befindet sich auf der Oberseite des Stiels statt auf der Blattwelle
Die Bildung mehrerer Stängel: Die Maispflanze hat bis zu zwölf Kolben, genau wie „Urmais“, existiert sie in Peru noch heute in Wildform
In vielen Fällen erhielten die beiden Forscher einen „Prototyp“ einer Pflanze
Auch tierische Dinge reagierten. Die Eier von Zuchtforellen sind fast ausgestorben, und die Forelle ist nur ein Drittel so groß
Die Vorteile dieser Erkenntnisse sahen die beiden Forscher vor allem in der Entwicklung von verbessertem Saatgut mit deutlich höheren Erträgen ohne den Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln.

Die Ignoranz und die Vertuschung durch Wissenschaftler, Industrie und Staaten

Die Ciba-Gruppe prüfte die Erkenntnisse ihrer Wissenschaftler, meldete das Verfahren zum Patent an – und stellte die weitere Forschung umgehend ein. Im Vergleich zu modernen Saatgutsorten sind Mais und Körner aus elektrischen Feldern resistenter gegen Schädlinge und benötigen weniger Pestizide.

Allerdings hat Ciba damals viel Geld damit verdient. Die Erkenntnisse Ihrer eigenen Recherche sollten nur für diese Verkäufe geopfert werden.

Trotzdem bemühten sich Schürch und Ebner, ihre Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Scheitern. Es dürfen keine wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden. Schließlich nutzten die beiden Forscher TV-Talkshows als letzten Ausweg, um ihre Ergebnisse zu veröffentlichen.

Beweismittel Veröffentlichung

Am 17. Dezember 1988 wurde die beliebte Familiensendung «Supertreffer» im Schweizer Fernsehen neu ausgestrahlt. Es gibt zwei Wissenschaftler, Ebner und Schürch, mit allen notwendigen Beweisen. „Wir wollen euch an dieser Stelle eine super Show zeigen“, sagte Schauspielmeister Kurt Felix dem Publikum. „Eine tolle Leistung auf dem Gebiet der Wissenschaft. Das ist in der Tat eine wissenschaftliche Sensation. Das kann man getrost sagen. Bisher war diese Sensation verschlossen und kritisch.“ Vier Tage nach der TV-Ausstrahlung berichtete die Basler Daily erstmals. “ Auf der Suche nach dem fehlenden Gen.“ Die Resonanz der Öffentlichkeit ist gut, aber die Resonanz der wissenschaftlichen Gemeinschaft ist nicht gut. Die meisten Kollegen ignorieren oder lachen weiterhin über die Ergebnisse.

Die Entdeckung ist endgültig in Vergessenheit geraten, ohne dass der Weltwissenschaftler es bemerkt und ohne dass zwei Forscher die Früchte ihrer Entdeckung gespürt haben.

Elektrofeld-Technologie an Afrika

Der Journalist Luc Bürgin, der die einstweilen verstorbenen Forscher Ebner und Schüch persönlich gekannt und ihre Arbeiten begleitet hatte, brachte die Entdeckungen in dem Buch „der Urzeit-Code“ 2007 abermals an die Öffentlichkeit.

Bei seinen Recherchen hatte er gleichermaßen aufgedeckt, dass die Entdeckungen von Ebner und Schürch derweil an zwei deutschen Universitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt worden sind und dass drei Professoren dahinter stehen, darunter der Schweizer Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber.

Auch das Patent wurde von den Söhnen von Schürch und Ebner zurückgekauft. Sie stellen es kostenlos zur Bereitschaft. Im Umfeld eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie dieser Tage nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Bereitschaft zu stellen – als ökologische Wahlmöglichkeit zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.

Dem Anbau der „Urzeit-Pflanzen“ steht prinzipiell nichts mehr im Weg. Ob das die Gen- und Gift-Multis ebenso reell in dieser Art sehen, bleibt offen. Die Urzeit Code mittels elektrisches Feld mit hoher Spannung, in dem aber kein Strom fliesst herzustellen ist nun möglich. Glückwunsch an die Menschheit.

Der Urzeit-Code: Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie

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